Zentrale Beratungsstelle für wohnungslose Frauen und Männer Zurück

Lindenallee 55, 45127 Essen

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Die Zentrale Beratungsstelle für wohnungslose Frauen und Männer leistet Hilfestellung bei der Vermittlung abgestufter Wohnmöglichkeiten von der Notschlafstelle in der Lichtstraße über betreute Wohnformen bis hin zu stationären Einrichtungen mit speziellen Verselbstständigungs- und Trainingswohngruppen. Als gemeinsame Träger der Kontakt- und Beratungsstelle bieten Diakoniewerk und Caritasverband separate Aufenthalts- und Duschmöglichkeiten für Frauen und Männer, individuelle Beratungs- und Hilfeangebote zur Erlangung und Sicherung von Unterkunft und Wohnraum sowie Suppenküche, Kleiderkammer und ein Koffersystem zur persönlichen Wertsachenaufbewahrung. Die medizinische Versorgung durch das Arztmobil und flankierende Freizeitangebote runden das Angebot der Wohnungslosenhilfe im Diakoniezentrum Mitte ab. Wohnungslosen Frauen und Männern bieten wir vielfältige Formen der persönlichen Betreuung und Hilfe: Einrichtung einer postalischen Meldeanschrift Prüfung und Durchsetzung von Leistungsansprüchen Unterstützung bei Behördenangelegenheiten freiwillige Finanzverwaltung und Hilfe bei der Schuldenregulierung psychosoziale Beratung und Unterstützung in seelischen Notlagen Unterstützung bei der Wohnungs- und Unterkunftssuche aufsuchende Sozialarbeit und Streetwork im Stadtgebiet auf Wunsch Vermittlung von weiterführenden Angeboten Unsere Beratungszeiten: Männer: Vormittags: von Montag bis Freitag von 8.30 bis 10.15 Uhr Nachmittags: Montag, Dienstag und Mittwoch von 14.00 bis 16.15 Uhr und Freitag von 14.00 bis 14.45 Uhr Frauen: Vormittags: von Montag bis Freitag von 8.30 bis 10.15 Uhr Nachmittags nach Vereinbarung. Postausgabe: Männer: von Montag bis Freitag von 10.30 bis 13.00 Uhr Frauen: von Montag bis Freitag von 10.30 bis 12.30 Uhr Nachfragen der Klienten zur Post sind telefonisch nicht mehr möglich. Wubb-Projekt: Unser speziell entwickeltes „Wubb“-Projekt zur Unterstützung, Beratung und Begleitung von wohnungslosen Menschen, die bisher noch nicht in das Hilfesystem eingebunden werden konnten, wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) gefördert.
Stephan Knorr
Beratungsstelle für Wohnungslose
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